GROW Schmerzkompass
SCHMERZKOMPASS

Es geht Bergauf!

Du leidest unter Schmerzen, fühlst dich nicht ernstgenommen und hast Angst vor vermeintlich schädlichen Bewegungen?

Wir reichen dir die Hand mit Informationen und Tipps rund um das Thema Schmerz.

SCHMERZKOMPASS

Wissenschaftlich fundiert

Du erhältst immer die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Schmerzforschung.

Wir beziehen uns dabei auf qualitativ hochwertige randomisierte Kontrollstudien, Meta-analysen und Übersichtsarbeiten.

SCHMERZKOMPASS

Gewinne Vertrauen in deinen Körper!

Steigere das Vertrauen in alle Bewegungen und Empfindungen in deinem Körper und komme deinem individuellen Gesundheitsziel so Stück für Stück näher.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Schmerzforschung

Begleite uns auf deinem Weg etwas über Schmerz zu erfahren und lerne, wie dieses Wissen eines der machtvollsten Therapiemittel und Wegweiser auf der Reise zu deinem individuellen Gesundheitsziel ist.

”Jeder Schmerz ist zu 100% real und nicht eingebildet!”
backpain

 

  • Schmerz gibt keine verlässliche Aussage darüber, ob ein Schaden im Gewebe vorhanden ist oder nicht
  • Wir haben Gefahrensensoren und keine Schmerzsensoren! Sie leiten Informationen (z.B Druck, Kälte, Wärme) über das Rückenmark zum Gehirn. Ob Schmerz produziert wird, entscheidet letztendlich das Gehirn und zwar manchmal sogar auch völlig unabhängig von den Informationen der Gefahrensensoren.
  • Schmerz hängt vom Kontext ab. Jeder hat dieses Phänomen schon einmal erlebt: Man fasst etwas an, wie zum Beispiel eine Herdplatte oder einen Kochtopf und zieht seine Hand blitzartig weg, weil ein Schmerz einschießt. Allerdings stellt man beim zweiten Anfassen fest, dass es einfach nur sehr kalt war. Der Kontext, dass Herdplatten und Töpfe oft auch gefährlich heiß sind, lässt unser Gehirn trotz ungefährlicher Temperatur auf eine sehr beschützende Art und Weise reagieren, indem es Schmerz produziert.
  • Schmerz hängt von der Balance zwischen Gefahr und Sicherheit ab. Jeder glaubwürdige Beweis für Gefahr kann das Gehirn auf eine überbeschützende Art und Weise sensibilisieren und jeder glaubwürdige Beweis für Sicherheit kann diese Sensibilität auch wieder reduzieren.
Diese glaubwürdigen Beweise können zum Beispiel erzeugt werden durch Dinge die man hört, sieht, schmeckt, riecht, berührt, Dinge die man tut, Dinge die man sagt, Dinge die man denkt und glaubt, Orte an die man geht, Menschen die man trifft oder Dinge die in im Körper passieren.
 
All diese Dinge können entweder „Gefahr in mir (GIMs)“ oder „Sicherheit in mir (SIMs)“ erzeugen und dementsprechend einen Einfluss auf die Interpretation von Sinneseindrücken im Gewebe (in dem Beispiel der Bilder der Rücken) nehmen. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.
SIMS
GIMS
Wenn man immer mehr über Schmerz lernt und Stück für Stück seine GIMs erkennt und diese mit SIMs ersetzt, hat man immer mehr Einfluss auf Schmerzen
 
Wer mehr zu dem Thema lesen möchte, findet auf unserer Blogseite einige Artikel.

Behinderungen im Alltag durch Schmerzen oder einer Krankheit sind nicht selten. Diese zu verringern erfordert bei jedem Klienten eine ausführliche und individuelle Anamnese. Unser Team umfasst dafür zwei speziell ausgebildete Physiotherapeuten.
 
Behandelt wird neben dem psychologischem Aufklärungsaspekt durch die richtige Mischung aus Bewegungs-, Mobility- und Krafttraining. So kann es Stück für Stück zu einer Verringerung der Beschwerden kommen! 
 
Auch sei gesagt, dass dieser Artikel keine medizinische Beratung ist, er dient ausschließlich der Edukation und Aufklärung. Wenn du ernsthafte Schmerzen oder andere gesundheitliche Beschwerden hast, hole dir bitte Rat bei einem Arzt oder sektoralen Heilpraktiker für Physiotherapie.
 
[Moseley, GL, Butler DS (2017) Explain Pain Supercharged. Noigroup Publications, Adelaide Australia]

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